Anbei ein Ausschnitt aus Paul Reibestahl's "Die Autosattlerei" in ihrer 3. Auflage von 1939.
Das Limousinenverdeck (Dachbezug)
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Herr Ring
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Das Limousinenverdeck (Dachbezug)
Hanomag Sturm in Aufarbeitung
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Hanomag_Fahrer
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Re: Das Limousinenverdeck (Dachbezug)
Für die eher der lateinischen Schrift Zugewandten:
Da Limousinen aus Holz und Blech konstruiert sind, bedarf es einer besonderen Bespannung bezüglich der Verdecke nicht. Doch gibt es auch solche, die inmitten auf der Decke eine Abdeckung mit Rubberdud oder starkem Kunstleder erhalten. Es sei zur Erläuterung die Tafel 24 herangezogen, auf der eine solche Deckenbespannung sichtbar ist.
In solchem Falle ist die zu bedeckende Fläche mit Watte zu belegen und mit Rubberdud oder Kunstleder zu beziehen, was gänzlich faltenfrei zu geschehen hat. Die Nagelung ringsum ist mit einer Leiste, die möglichst aus dem Ganzen sein muss, zu überdecken. Beim Aufbringen der Leiste muss man tüchtig halbflüssigen schwarzen Gummi unterbringen, damit eine wasserdichter Abschluss erzielt wird.
Da Limousinen aus Holz und Blech konstruiert sind, bedarf es einer besonderen Bespannung bezüglich der Verdecke nicht. Doch gibt es auch solche, die inmitten auf der Decke eine Abdeckung mit Rubberdud oder starkem Kunstleder erhalten. Es sei zur Erläuterung die Tafel 24 herangezogen, auf der eine solche Deckenbespannung sichtbar ist.
In solchem Falle ist die zu bedeckende Fläche mit Watte zu belegen und mit Rubberdud oder Kunstleder zu beziehen, was gänzlich faltenfrei zu geschehen hat. Die Nagelung ringsum ist mit einer Leiste, die möglichst aus dem Ganzen sein muss, zu überdecken. Beim Aufbringen der Leiste muss man tüchtig halbflüssigen schwarzen Gummi unterbringen, damit eine wasserdichter Abschluss erzielt wird.
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